Wie wir wandern

Wie wir wandern

Es gibt sie alle – Wanderer, denen es um Höhenmeter oder Streckenlänge geht, es gibt die, die am liebsten mit Zelt, Rucksack und Gaskocher unterwegs sind und es gibt Pilger, die neben dem Wandern Sinnfindung betreiben. Und es gibt gemütliche Wanderer, die sich mit wenigen Kilometern am Tag zufrieden geben. Wenn man Tourenvorschläge für sich einschätzen will, dann führt kein Weg daran vorbei, seinen Wanderstil einzuschätzen.


Können Flachländer Bergwandern?

Uns beschreibt man am besten mit „sportliche Flachländer“ – wir verbingen also zu Hause weder jedes Wochenende wandernd in den Bergen, noch liegen wir faul auf dem Sofa. Unsere Wandertouren sind entsprechend anspruchsvoll, aber wir wandern keine 10 Stunden am Tag und machen dabei noch 3.000 Höhenmeter. Wenn wir eine Etappen-Wanderung planen, dann wechseln sich – sofern möglich – 5 Stunden-Touren mit 7-Stunden-Touren ab. Dabei wandern wir, je nach Höhenprofil, zwischen zehn und dreißig Kilometern und gehen dabei auch schon mal 2.000 Höhenmeter auf- und abwärts. Wir wollen durch das Wandern vorrangig in Bewegung sein und vorwärts kommen.

Wanderung in den österreichischen Alpen zum Reedsee

Wo wir am liebsten Wandern?

Ganz einfach: da wo es schön ist. Ob an der Küste, in alpinen Lagen oder im Landesinneren – wir wandern in den Alpen genauso gern wie an der Mittelmeerküste. Je weniger Höhenmeter, desto mehr Strecke und umgekehrt. Dabei geht es uns vorrangig darum, fern vom Massentourismus zu sein. Wir wollen auf einsamen Wegen herrliche Aussichten genießen und an abgelegenen Orten bei der wohlverdienten Pause die Natur genießen. Pausen an schönen Orten sind dann besonders erholsam, wenn wir nach dem Mahl in glasklares Wasser springen können. Gibt’s nicht? Doch.

Wanderung auf Korcula, Kroatien
Auf unserer Wanderung auf Korcula, Kroatien ging es mehr um Strecke, als um Höhe – dafür gab es traumhafte Meerblicke

Wie wir am liebsten Übernachten?

Wir sind der Überzeugung, dass man sich nach einer anstrengenden Tour auch ein komfortables Bett und ein landestypisches Essen gönnen sollte. Daher wandern wir nicht mit Schlafsack, Zelt und Gaskocher, sondern am Endpunkt unserer Touren liegt meist ein Örtchen oder auch mal eine größere Stadt. Eben ein Ort wo wir nett Essen gehen können und eine gute, aber günstige Unterkunft finden. Und wenn’s schön ist, bleiben wir auch gern mal einen Tag länger und machen Pause.

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